Wer ist die Initiative Asyl Sulmtal

 

Wer ist die Initiative Asyl Sulmtal

Seit Sommer 2014 arbeiten im Sulmtal in der Initiative Asyl 20 – 30 Ehrenamtliche aus den hiesigen Kommunen mit Flüchtlingsfamilien und Einzelpersonen zusammen. Die Initiative Asyl ist ein parteipolitisch und konfessionell unabhängiges Netzwerk, in dem sich engagierte Bürgerinnen und Bürger treffen und sich austauschen. Alle zwei Monate kommen wir in einem Gesamttreffen öffentlich zusammen, um uns auszutauschen und die ehrenamtliche Arbeit zu koordinieren.

Das ausschließlich private Engagement ist vielfältig und orientiert sich einerseits am Bedarf der Schutzsuchenden, andererseits an der Bereitschaft und den Fähigkeiten der freiwilligen Unterstützer.

Typische Aufgaben sind
• Familienpatenschaften,
• Lernbegleitung für Schulkinder,
• Begleitung zu Fachärzten und Behörden.

Alle Bürger und Bürgerinnen, denen ein gutes Miteinander von Einheimischen und Flüchtlingen am Herzen liegt, können sich bei uns einbringen mit ihren Fähigkeiten, seien sie z.B. lebenspraktisch, künstlerisch, pädagogisch, handwerklich, sportlich oder kaufmännisch.

Haben Sie auch Lust, bei uns mitzuarbeiten? Dann nehmen Sie bald Kontakt mit uns auf:

Damaris Württemberger und Alexander Kolleth
d.wuerttemberger@initiative-asyl-sulmtal.de

www.facebook.com/groups/Initiative.Asyl

Was brauchen die Geflüchteten am dringendsten?

Die geflüchteten Menschen, für die wir uns zuständig fühlen, leben in Gemeinschaftsunterkünften und Anschlussunterbringungen in Ellhofen und in verschiedenen Obersulmer Ortsteilen. In ihrer neuen Umgebung benötigen sie feste Ansprechpersonen, zu denen sie Vertrauen aufbauen können. Das Wichtigste für unsere neuen Nachbarn sind solche Paten.

Darüber hinaus suchen wir immer für Alleinstehende und Familien Wohnungen. Funktionsfähige Fahrräder helfen, ihre Mobilität zu erleichtern. Wir bitten, Kleider- und andere Sachspenden mit Hanne Ehlert abzusprechen (hanne-ehlert@t-online.de). Nachdem sie sich ausreichende deutsche Sprachkenntnisse angeeignet haben, brauchen die Geflüchteten dringend Arbeitsplätze.

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